Kostbarkeiten im Harburger Binnenhafen

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Beschreibung

Kostbarkeiten im Harburger Binnenhafen

In der Geschichtswerkstatt Harburg e. V. entstand in der Begleitgruppe Harburger Binnenhafen Anfang 2015 die Idee, bauhistorische Besonderheiten und Details im Harburger Binnenhafen als KOSTBARKEITEN zu erfassen und der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Basis wurde in einer Arbeitsgruppe (Gorch von Blomberg, Birgit Caumanns, Ursula Herbst und Werner Pfeifer) gelegt und das Ergebnis von Birgit Caumanns inhaltlich vertieft und als Broschüre ausgearbeitet.

Mit der Veröffentlichung soll auf die Relikte aufmerksam gemacht werden, die bisher überwiegend nicht im Fokus der Öffentlichkeit stehen, aber deren Erhalt aus mehreren Gründen unbedingt wünschenswert ist: KOSTBARKEITEN geben Hinweise auf vergangene Nutzungen, sie stärken den besonderen Charakter des Gebietes, im Einzelfall bieten sie Räume für kleinteilige und neue Nutzungskonzepte. KOSTBARKEITEN stehen nicht unter Denkmalschutz.

Vorgestellt werden 22 KOSTBARKEITEN in Text und Bild; darunter die „Trinkhalle seit 1876“ ebenso wie eine Industriehalle von H.C. Meyer, die letzte Drehscheibe ebenso wie ein historisches Feldsteinpflaster. Die räumliche Begrenzung orientiert sich am Geltungsbereich des Rahmenkonzepts Harburger Binnenhafen. Mit der Realisierung der weiteren städtebaulichen Entwicklung werden Konfliktlagen nicht zu vermeiden sein.

Die einzelnen Objekte sind in einem Plan verortet, so dass sich alle KOSTBARKEITEN auf einem Rundgang entdecken lassen.

 

Informationen:

Autorin: Birgit Caumanns
Herausgeber: Geschichtswerkstatt Harburg e. V.
ISBN: 978-3-943560-03-9
50 Seiten, mit 65 Abbildungen
erschienen: Hamburg 2015